Lexikon über die wichtigsten Begriffe im Total Quality Management
There are 33 entries in this glossary.| Term | Definition |
|---|---|
| 8D-Report |
8D ist eine sehr effektive und effiziente Vorgehensweise zum systematischen Lösen von Problemen. Wird ein Problem erkannt, so ist eine bestimmte Abfolge von Schritten zu durchlaufen. 8D kann für alle anfallenden Probleme angewandt werden und lösen diese nachhaltig. (Quelle: Berndt Jung, Stefan Schweißer, Johann Wappis, „8D und 7STEP - Systematisch Probleme lösen“, Carl Hanser Verlag, München) |
| Arbeitssicherheit |
Arbeitssicherheit sind alle Maßnahmen, die in einem Unternehmen getroffen werden, um Unfall- und Gesundheitsgefahren der Mitarbeiter vorzubeugen. (Quelle: http://www.tqm.com/infocenter/lexikon/Arbeitssicherheit) |
| BSC |
Balanced Score Card (Abkürzung BSC; englisch für ausgewogener Berichtsbogen) ist ein Konzept zur Messung, Dokumentation und Steuerung der Aktivitäten eines Unternehmens bzw. einer Organisation im Hinblick auf seine Vision und Strategie. (Quelle: Robert S. Kaplan, David P. Norton, Brigitte Hilgner: Der effektive Strategieprozess: Erfolgreich mit dem 6-Phasen-System) |
| CAQ |
CAQ sind computerunterstützte Maßnahmen zur Planung und Durchführung von Qualitätssicherung. CAQ begleitet und überwacht den Produktionsprozess von der Produktionsplanung bis einschließlich der Fertigung, wozu eine Vernetzung der Computersysteme im Fertigungsbereich erforderlich ist, um die notwendigen Daten zu erheben und auszuwerten. CAQ bettet sich in das Modell des Computer Integrated Manufacturing (CIM) ein. (Quelle: http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/computer-aided-quality-assurance-caq/computer-aided-quality-assurance-caq.html) Aliases (separate with |): Computer Aided Quality
|
| Change Management |
Change Management ist eine geplante Veränderung auf der Basis bewusst getroffener Entscheidungen anstelle von ungeplanten Wechsel. (Quelle: http://www.tqm.com/infocenter/lexikon/Change-Management) |
| Deming Management Program |
Ist die übergreifende Bezeichnung für die von W.E. Deming entwickelte Unternehmensphilosophie, die als Qualitätsphilosophie in ihrer Gesamtheit verstanden wird. Sie zielt auf Qualität und ständige Verbesserungen des Produktionsprozesses ab. (Quelle: http://www.tqm.com/infocenter/lexikon/demings-management-programm) |
| DIN |
Die Abkürzung DIN steht seit 1975 für Deutsches Institut für Normung e.V. Die Arbeitsergebnisse der DIN sind Deutsche Normen oder DIN-Normen. (Quelle: Deutsches Institut für Normung e.V.) |
| DIN EN |
Bei der DIN EN handelt es sich um die deutsche Ausgabe einer europäischen Norm. (Quelle: Deutsches Institut für Normung e.V.) |
| EFQM |
Die EFQM (European Foundation for Quality Management) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Verbreitung und Anwendung von Qualitätsmanagement-Systemen nach dem EFQM-Modell einsetzt. (Quelle: www.efqm.org) |
| FMEA |
Die Fehler-Möglichkeits-und-Einflussanalyse ist eine der am weitesten verbreiteten präventiven Methoden zur Sicherstellung der Qualität. (Quelle: www.fmea.com/fmea) |
| ISO |
Die Internationale Organisation für Normung – kurz ISO (von griechisch ἴσος isos ‚gleich‘;[1] englisch International Organization for Standardization) – ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die Internationale elektrotechnische Kommission (IEC) zuständig ist, und mit Ausnahme der Telekommunikation, für die die Internationale Fernmeldeunion (ITU) zuständig ist. Gemeinsam bilden diese drei Organisationen die WSC (World Standards Cooperation). Aliases (separate with |): Internationale Organisation für Normung
|
| Kano-Modell |
Das Kano-Modell, von Noriaki Kano, Professor an der Universität Tokio, ist ein Modell zur Analyse von Kundenwünschen. (Quelle: N. Kano: Attractive Quality and Must-be Quality; Journal of the Japanese Society for Quality Control, H. 4, S. 39-48, 1984) |
| Kepner-Tragoe |
Kepner-Tregoe (auch manchmal KT-Analyse genannt) ist ein Unternehmen, das sich auf Problemlösung spezialisiert hat. Kepner-Tregoewurde aus der Überzeugung heraus gegründet, dass es möglich ist, Menschen kritisches Denken beizubringen. (Quelle: http://www.kepner-tregoe.com) |
| Markenrisiko Management |
Die Marke ist ein oft unterschätzter Vermögenswert eines Unternehmens. Das Markenrisiko Management ist ein Instrument zur systematischen Aufspürung und Kontrolle der Markenrisiken. (Quelle: „Marken-Risiko-Management-System im Vertrieb“ von Dipl. Betriebswirt (FH) Jochen J. Schmahl, Symposion Publishing Verlag) |
| Mind Mapping |
Mind Mapping ist ein „Denkwerkzeug“ zur strukturierten Sammlung, Vermittlung und Visualisierung von Ideen und Informationen. Charakteristisch ist die Visualisierung der Assoziationsketten vom Mittelpunkt ausgehend in Form von Ästen und Zweigen in einer baumähnlichen Struktur. (Quelle: http://widawiki.wiso.uni-dortmund.de/index.php/MindMapping) |







